Institut für Ökologische Stadtentwicklung

Veranstaltungen:





Ecocity World Summit Montréal
Veranstalter: The Montréal Urban Ecology Centre (MUEC)
Wann?
22.-26. August 2011

Wo?
Palais des congrès de Montréal, Canada

Link:
Ecocity World Summit Montréal





8. Konferenz Zivilgesellschaft
Wandel - global und lokal

Veranstalter: Initiative Zivilgesellschaft
Wann?
19. - 21. November 2010

Wo?
Schloss Zell an der Pram (OÖ)

Link:
8. Konferenz Zivilgesellschaft: Wandel - global und lokal





Local and Regional Leaders World Summit
The UCLG Congress - The Local and Regional Leaders World Summit - is organised every 3 years and brings together over 3000 local and regional elected representatives and practitioners from around the world.

Wann?
16. - 20. November 2010

Wo?
Mexiko City, Palacio de Minería

Link zum Veranstalter:









Getting Communities Back on their Feet
Promising approaches to support walking for a sustainable future

Wann?
17. - 19. November 2010

Wo?
Den Haag

Link:
www.walk21.com/thehague/





Public space and the challenges of urban transformation in Europe: politics and culture
Veranstalter: Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space (SKuOR), Technische Universität Wien

Wann?
10. - 11. November 2010

Wo?
Palais Kabelwerk
Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

Link:
Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space





Forschungsforum Mobilität für Alle 2010 - Mobilität und Wohnen
Veranstalter: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Abteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien

Wann?
Mittwoch, 13. Oktober 2010, 9.30 - 17.00 Uhr

Wo?
The Imperial Riding School Vienna, Renaissance Hotel, Ungargasse 60, 1030 Wien

Link:
www.forschungsforum-mobilitaet.at





„Vision einer lebenswerten Stadt“
Workshop 2

Wann?
Dienstag 17.08.2010, von 14.00 - 18.00 Uhr

Wo?
Technische Universität Wien
Fachbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung
1040 Wien, Operngasse 11/5.Stock
Seminarraum 260/5 OPG

Detailierte Infos zur Veranstaltung

Weiterführende Informationen: Was macht eine Stadt/Siedlung lebenswert?
Folgender Text geht der Frage nach, welche baulichen und sozialen Strukturen ein gesundes und lebenswertes Wohnumfeld ermöglichen.
Link zum Download






Ein Planet für unsere Zukunft
Initiativen aus England für Wege zur nachhaltigen Stadt und Mobilität
(mit Video-Konferenz, teilweise in englischer Sprache)

Zeit: Montag, 11. Mai 2009, von 13:30 bis 18:00 Uhr

Ort: 1020 Wien, Lassallestrasse 9, Räume der Telekom Austria TA AG

Teilnahme kostenlos

Das detailierte Veranstaltungsprogramm zum Download

Ein Planet für unsere Zukunft
Eine nachhaltige Entwicklung muss sich großen Herausforderungen stellen: Umgang mit begrenzten Ressourcen (Ökologischer Fußabdruck, Peak Oil), Klimawandel … Wie die Entwicklung von Städten (und Dörfern) darauf reagieren könnte soll in dieser Veranstaltung diskutiert werden. Das ÖKOBÜRO, das Institut für Ökologische Stadtentwicklung und die Plattform Footprint freut sich auf Ihr kommen!
  • Bestens öffentlich erreichbar mit U1, Station Vorgartenstraße
  • Die Teilnahme ist gratis!
  • Bitte an Interessierte weiterleiten!

Anmeldung:
Bitte Melden Sie sich bis 4. Mai entweder per Mail unter anmeldung@oekobuero.at oder mit folgendem Anmeldeformular an.


Hintergrund:
Nach Berechnungen des ökologischen Fußabdrucks wären zur Abdeckung des derzeitigen Ressourcenverbrauchs in Europa fast drei Planeten von der Qualität der Erde notwendig, was nur auf Kosten anderer Erdteile möglich ist. Daher sind auch im städtischen Bereich Strategien gefragt, um in Europa mit dem einen verfügbaren Planeten auskommen zu können.
An solchen arbeitet der WWF (die Initiative ging von Großbritannien aus) für verschiedene Lebensbereiche (Ernährung, Wohnen, Verkehr) im Rahmen des Programms One Planet Future.
Mehr Informationen:
http://www.wwf.org.uk/what_we_do/about_us/building_a_one_planet_future.cfm

Wichtige, eng miteinander verknüpfte Teilaspekte sind die begrenzten Vorräte fossiler Energiequellen (Peak Oil), die zu einem abnehmenden Verbrauch führen sollten, sowie der durch ihren Verbrauch (CO2-Emissionen) verursachte fortschreitende Klimawandel, der durch eine Abnahme des Verbrauchs gebremst werden könnte.
Diesen beiden Herausforderungen wollen sich die Mitglieder (Städte und Dörfer) des ebenfalls in Großbritannien entstandenen Transition Network stellen, indem sie an einem Übergang zu einem von fossilen Energiequellen unabhängigen, klimaverträglichen System arbeiten.
Mehr Informationen:
http://transitiontowns.org/TransitionNetwork/TransitionNetwork

Eine Strategie dazu muss in drei Bereichen ansetzen:
  • bei einer effizienteren Energienutzung durch bessere Technologien
  • bei einem Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energiequellen, wo es gilt, die Konkurrenz
  • zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen (Haushalt, Industrie, Verkehr sowie Stromerzeugung für alle Verbraucher) und mit anderen Sektoren (Lebensmittel, nachwachsende Rohstoffe) auszugleichen.
  • bei einer Reduktion des Verbrauchs durch Änderung der Strukturen (Siedlungen und Verkehr) sowie des Verhaltens (Konsum), die noch auf die größten Widerstände trifft
Durch die weitgehende Abhängigkeit von fossilen Energiequellen entsteht beim Verkehr der größte Umstellungsbedarf – ohne eine Änderung des Verkehrsverhaltens und eine dafür geeignete Siedlungsentwicklung wird eine nachhaltige Sicherung der Mobilität nicht möglich sein.
In Österreich arbeitet die Plattform Footprint an der weiten Verbreitung des Konzeptes „Footprint“ und an konkreten Projekten zur Erhebung des Fußabdrucks von Individuen, aber auch von Firmen und Regionen. Das Institut für ökologische Stadtentwicklung beschäftigt sich mit Modellprojekten für eine ökologische Siedlungsentwicklung, die insbesondere den großen Fußabdruck der Mobilität verringern soll.


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