Institut für Ökologische Stadtentwicklung

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Stadtentwicklung - Ökostadt/Ecocity

Autofrei, Carfree City

Ökologie, Nachhaltigkeit/Sustainability

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Stadtentwicklung - Ökostadt/Ecocity



Urban Land Institute (ULI)
Das Urban Land Institute ist eine weltweite Vereinigung aller mit Immobilienentwicklung beschäftigten Fachbereiche wie Investoren, Projektentwickler, Planer, Eigentümer usw. mit dem Ziel, durch Austausch von Ideen, Informationen und Erfahrungen zur Schaffung eines besseren Lebensraumes beizutragen.
Mehr dazu unter English Websites.




http://www.globalecovillage.com
GlobalEcoVillage - Building Sustainable Communities, Oracle, Arizona, USA.
Ziel ist die Errichtung mehrerer Ökostädte mit maximal 5000 Einwohnern.
Erste mögliche Standorte in Arizona und Texas, USA.




http://www.ecotopia.com
EcoSystems, Santa Cruz, Kalifornien
Ziel ist es, Marktmethoden Technologien und Produkte zu entwickeln und zu fördern, welche die natürlichen Resourcen erhalten und unseren Planeten in Richtung Nachhaltigkeit und Sonnenenrgienutzung zu entwickeln.



Autofrei, Carfree City



http://www.worldcarfree.net/
World Carfree Network
Das Zentrum der globalen “CARFREE”-Bewegung setzt sich auf internationaler Ebene für Alternativen zur Autoabhängigkeit und zur autogerechten Planung, für die Reduktion der menschlichen Auswirkungen auf die Natur und damit für eine Verbesserung der Lebensqualität ein. Die Website dient als Clearingstelle für Informationen aus aller Welt über Wege zu einer nachhaltigen Zukunft unserer Städte. Das World Carfree Network gibt die Zeitschrift “Car Busters” heraus, organisiert die „Towards Carfree Cities“-Konferenzen (jährlich) und wirkt am „World Carfree Day“ mit.




http://www.autofrei-wohnen.de
Architekt Markus Heller

Übersicht:
autofreie Projekte mit Links zu bereits realisierten autofreien Stadtvierteln und Initiativen
autofreie Urlaubsorte und großflächige Fußgängerzonen
in Deutschland und weltweit

Autofreies Stadtviertel an der Panke, Berlin:
Das Planungsgelände liegt im Bezirk Mitte, direkt am Regierungsviertel. Das Konzept des autofreien Stadtviertels sieht ein gemischtes Stadtquartier mit etwa 760 Wohnungen (für ca 1.750 Einwohner) in innerstädtischer Dichte vor.




http://www.clubderautofreien.ch/
Club der Autofreien der Schweiz (CAS)
BE CARLESS, NOT CARELESS!)
In der Schweiz leben rund eine Million Menschen, in den grösseren Städten rund 40% der Haushalte, ohne eigenes Auto. Der CAS verschafft den autofrei lebenden Personen ein Image und eine Identität, indem er die Attraktivität und die erhöhte Lebensqualität dieses Lebensstils aufdeckt. Er vernetzt sie miteinander (die Autofreien selbst wissen kaum voneinander) und gibt ihnen eine Stimme.


Ökologie, Nachhaltigkeit/Sustainability



http://www.denkwerkzukunft.de
Das Denkwerk Zukunft engagiert sich für die Erneuerung der westlichen Kultur, um diese wieder zukunfts- und verallgemeinerungsfähig zu machen.

Ständig steigender materieller Wohlstand ist das Glücksversprechen der westlichen Kultur. Unter den heutigen ökonomischen, ökologischen, demographischen und mentalen Bedingungen ist diese Kultur nicht zukunftsfähig. Sie ist aber auch nicht verallgemeinerungsfähig. Jene voraussichtlich neun Milliarden Menschen, die in wenigen Jahrzehnten die Erde bevölkern werden, werden mit Sicherheit nicht so leben können wie wir heute leben. Das zwingt die Völker des Westens zu Verhaltensänderungen. Sie müssen ihre Lebensweise den Bedingungen einer sowohl endlichen als auch transparenten Welt anpassen. Die notwendigen Verhaltensänderungen setzen einen nachhaltigen Bewusstseinswandel breiter Bevölkerungsschichten voraus. Die Menschen müssen wieder erkennen, dass eine weitgehend auf materielle Wohlstandsmehrung fokussierte Kultur eine arme Kultur ist.

Politisch unabhängige Männer und Frauen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und aus unterschiedlichen Berufen und gesellschaftlichen Bereichen wollen im Denkwerk Zukunft dazu beizutragen, indem sie die Risiken, vor allem aber die Chancen abnehmender materieller Wohlstandsmehrung aufzeigen und den Reichtum nicht-materieller Wohlstandsformen bewusst machen. Sie wollen zeigen, dass unser Gemeinwesen auch ohne die bisherige Dominanz des Materiellen gedeihen und voll funktionsfähig bleiben kann und größerer nicht-materieller Wohlstand sogar ein lebenswerteres Leben ermöglicht.




http://www.nachhaltig.at/
SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
Das 21. Jahrhundert erfordert einen neuen Lebensstil - einen Lebensstil, der Solidarität und Ökologie ernst nimmt. Denn auch die Benachteiligten bei uns und in anderen Ländern und die Menschen künftiger Generationen haben ein Anrecht auf ein erfülltes Leben in einer intakten Umwelt. SOL betreibt eigene Projekte zum Thema "nachhaltiger Lebensstil" (z.B. futuro -nachhaltige Preise als Einkaufshilfe) und unterstützt Initiativen und Kampagnen zu diesem Thema.

http://www.nachhaltig.at/sol113.pdf
Artikel: Schritte zur Ökostadt - Das Institut für ökologische Stadtentwicklung erstellt ein Modellkonzept (Seite 6)




http://www.nachhaltigkeit.at/
INTERNET-PORTAL ZUR NACHHALTIGKEIT IN ÖSTERREICH
Die Anfang 2000 ins Leben gerufene WebSite www.nachhaltigkeit.at wird im Auftrag der Abteilung II/3 (Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderpolitik) des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betreut von: Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeit und Umweltmanagement (WU Wien) Sustainable Europe Research Institute (SERI) Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) und möchte interessierten Personen in Österreich und im deutschsprachigen Raum umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema Nachhaltigkeit sowie Nachrichten zu aktuellen Entwicklungen in Österreich zur Verfügung stellen. Jeden Monat wird durch das "Thema" des Monats ein fundierter Ein- und Überblick in ein Spezialthema geboten. Ergänzt werden diese Hintergrundinformationen durch Expertenbeiträge und Gastkommentare namhafter Persönlichkeiten.

http://www.nachhaltigkeit.at/monthly/2003-12/gastkommentare.html#K10
Beitrag: Die Entwicklung zur Nachhaltigkeit macht eine Stadt auch lebenswert (Franz Skala/Institut für ökologische Stadtentwicklung)




http://www.footprint.at/
Die Plattform Footprint ist eine Allianz von Umwelt- und Entwicklungspolitischen Organisationen, die den "Ökologischen Fußabdruck" als wesentliche Maßzahl für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verankern will. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen wollen wir durch Lobbying- und Aufklärungsarbeit zum Thema Footprint Bewusstseinsbildung, Handlungseinsicht und politischen Druck für nachhaltige gesellschaftliche Veränderung erzeugen.



Verkehr



http://www.transportenvironment.org
European Federation for Transport and Environment (T&E) T&E is a European umbrella for non-governmental organisations working in the field of transport and the environment, promoting sustainable transport in Europe; which means an approach to transport that is environmentally responsible, economically sound and socially just. Today T&E has some 51 non-governmental organisations in 23 countries, including EFTA and Central and Eastern Europe.


http://www.bim.at/nav/index1.htm
B.I.M. OEG - Beratung und Informationsverarbeitung im Mobilitätsbereich
Die Firma B.I.M. wurde 1997 von den derzeitigen Geschäftsführern gegründet, mit dem Ziel, ein umfassendes und komplexes Leistungspaket aus einer Hand anbieten zu können, darunter:
  • ÖPNV-Erschließungskonzepte
  • Fahrgeldmanagementsysteme und Chipkartenlösungen
  • Verkehrsverbund-Datenmodell
  • Betriebssimulation für Schienennetze
  • Veranstaltungsorganisation (Konferenz Regio Move 1999, 2001, 2003, 2005)
  • Qualitätsstandards im ÖPNV
  • Logistik
  • Linienerfolgsrechnung

http://www.pro-bahn.at
PRO BAHN Österreich
Zusammenschluss von Fahrgastinitiativen in Österreich Internationale Kooperation mit Schweiz, Deutschland und Luxemburg


http://www.gmundner-strassenbahn.at/
Hauptziel des Vereines Pro Gmundner Straßenbahn ist die dauerhafte Erhaltung der Gmundner Straßenbahn durch Ausbau zu einem modernen attraktiven Verkehrsmittel.


http://www.pro-kaltenleutgebnerbahn.at
Verein Pro Kaltenleutgebnerbahn
Der Verein hat das Ziel zur Erhaltung der Infrastruktur (der Strecke und des Bahnhofs Perchtoldsdorf) beizutragen und Studien für eine Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf der Kaltenleutgebnerbahn sowie über Optionen zum weiteren Ausbau des Schienenverkehrs in den Gemeinden der Region anzuregen und zu unterstützen.


http://www.kemptner.com
Salzkammergut-Lokalbahn
SKGBL Reengineering - Konsortium zur Wiedererrichtung der Salzkammergut Lokalbahn GnbR
Ziel ist die Neuerrichtung der 1957 eingestellten legendären SKGLB auf der Strecke Salzburg - Mondsee - Wolfgangsee - Bad Ischl, zur Verknüpfung eines attraktiven Nahverkehrsangebotes mit einem ideal landschaftsangepassten Tourismuskonzept.



Energie



http://www.lbst.de
Die Ludwig Bölkow Systemtechnik GmbH (und die Ludwig Bölkow Stiftung) wurden von dem Industriellen Dr. Ludwig Bölkow gegründet. Zentrale Themen sind nachhaltige Energie- und Verkehrssysteme.
Wichtige Arbeitsgebiete sind u.a.: Erneuerbare Energien, Verbesserung der Energieeffizienz, Maßnahmen zur Minderung der negativen Einflüsse des Treibhauseffektes, Einführung von solar/ erneuerbar erzeugtem Wasserstoff und von Brennstoffzellen. Im Verkehrsbereich: Verbesserte Schienentransportsysteme sowie deren Verknüpfung mit dem Straßentransport, alternative Antriebssysteme für Strassenfahrzeuge und umweltverträglichere Verkehrskonzepte für Städte und Regionen sowie saubere Kraftstoffe.
Download der Publikation
Jörg Schindler, Visionen der postfossilen Energiewelt (PDF-Dokument, 10 Seiten)





http://www.energiekrise.de
energiekrise.de ist die offizielle Webseite der ASPO Deutschland über sich verknappende fossile Energieressourcen.
Der britische Geologe Dr. Colin Campbell hat im Jahr 2000 die "Association for the Study of Peak Oil and Gas", kurz ASPO, gegründet. Diese Initiative stand Pate bei der Gründung des eingetragenen Vereins ASPO Deutschland, die am 13. Juli 2006 in Ottobrunn stattfand. Der Verein möchte in Deutschland die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema der künftigen Verfügbarkeit von Erdöl und Erdgas lenken.
Download der Publikation
C R U D E O I L
T H E S U P P L Y O U T L O O K
Report to the Energy Watch Group

Werner Zittel, Jörg Schindler, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH
October 2007
EWG-Series No 3/2007
(PDF-Dokument, 101 Seiten)




Wirtschaft



http://www.unterguggenberger.org
Das 2003 gegründete Unterguggenberger Institut ist nach Bürgermeister Michael Unterguggenberger benannt, der 1932/33 in Wörgl mit Freigeld als regional gültiger Zweitwährung wirkungsvoll die Wirtschaftskrise bekämpfte. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es vor allem durch Öffentlichkeitsarbeit für das Thema Komplementärwährung zu sensibilisieren: Das Unterguggenberger Institut widmet sich einerseits der Dokumentation des Wörgler Freigeldes, andererseits werden Informationen über Zweitwährungen heute gesammelt und weitergegeben.

Zu den Bildungsprojekten des Wörgler Freigeldjahres 2007 zählt die Internet-basierte Plakat-Ausstellung neuesGELD.com, die das Unterguggenberger Institut Wörgl mit Kooperationspartnern umsetzte. Im April 2008 wurde beim Treffen der österreichischen Tauschsysteme die Arbeitsgruppe Neues Geld gegründet. Zu ihren Aufgaben zählt die Öffentlichkeitsarbeit für Komplementärwährungen. Aus der Arbeitsgruppe entstand die Initiative Neues Geld, die im Oktober 2008 angesichts der Finanzkrise eine Petition an Österreichs politische Entscheidungsträger verfasste. Die Unterschriftenaktion läuft noch bis Frühjahr 2009. Weitere Information zur Initiative Neues Geld: www.neuesgeld.com
Kontakt: mail(at)neuesgeld.com


Datenbanken



http://www.bestpractices.at/main.php?page=hub/overview&lang=de
Best Practices Hub Vienna.
Das Best Practices Hub Wien ist ein regionales und thematisches Expertenzentrum des Best Practices Programm von UN-Habitat. Es wurde 1999 von der Stadt Wien eingerichtet, als ein Schwerpunkt der Umsetzung der 1996 ratifizierten Habitat-Agenda der UNO. Das Best Practices Hub Wien leistet Netzwerkarbeit, um die Expertise zu vermitteln, die in den über 1000 von UN-Habitat gesammelten Best Practices aus allen Bereichen der nachhaltigen städtischen Entwicklung liegt.



Projekte

http://www.lutr.net
Website des Clusters Land-use and Transport Research, in dem 12 Projekte aus der Leitaktion "City of Tomorrow and Cultural Heritage" im 5. EU-Rahmenprogramm zusammengearbeitet haben, darunter das Projekt ECOCITY



http://www.bahn-ville.net/de/10_projekt/index.html
Ziel des Projektes Bahn.Ville war es, Bedeutung und Potenziale einer integrierten Raum- und Verkehrsplanung für eine verbesserte, zukunftsfähige Stadt- und Verkehrsentwicklung anhand aktueller und bisheriger Erfahrungen in Deutschland und Frankreich zu analysieren. Dabei werden aufgewertete Bahnstrecken in einem größeren räumlichen Zusammenhang betrachtet hinsichtlich
  • inhaltlicher Wechselwirkungen
  • prozessualer Zusammenhänge zwischen den Bereichen
  • "Bahn" (Aufwertung eines regionalen Bahnangebotes)
  • "Ville" (Siedlungsentwicklung entlang der Schiene und städtebauliche Aufwertung der Bahnhofsumfelder)
  • "." Station (Aufwertung der Bahnstationen als Verkehrsknoten und Standort)


English Websites



Urban Land Institute (ULI)
ULI is a trusted idea place.
ULI-the Urban Land Institute is a nonprofit research and education organization supported by its members. Founded in 1936, the institute now has more than 22,000 members worldwide representing the entire spectrum of land use and real estate development disciplines, working in private enterprise and public service. As the preeminent, multidisciplinary real estate forum, ULI facilitates the open exchange of ideas, information and experience among local, national and international industry leaders and policy makers dedicated to creating better places. The mission of the Urban Land Institute is to provide responsible leadership in the use of land to enhance the total environment.
The members of the Urban Land Institute are community builders, the people who develop and redevelop neighborhoods, business districts and communities across the U.S. and around the world: Leading property owners, investors, advisers, developers, architects, lawyers, lenders, planners, regulators, contractors, engineers, university professors, librarians, students and interns in Europe, Japan, Australia, Canada, South Africa, South America, and Southeast Asia.

Contribution on "Transit Oriented Development":

Developing Around Transit
Challenges for Cities and Suburbs
Robert T. Dunphy
The author is Senior Resident Fellow, Transportation and Infrastructure, Urban Land Institute, Washington, D.C., and a member of the TRB Transportation and Land Use Committee.

Download





http://wwwistp.murdoch.edu.au/
Institute for Sustainability and Technology Policy (ISTP)
Das Institut an der Murdoch University in West-Australien ist weltweit eines der größten Zentren für Forschung über Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt ist "Stadt und Nachhaltigkeit". Für eine Lehrveranstaltung wird darüber online eine Fülle von Informationen angeboten (Englisch).
http://wwwistp.murdoch.edu.au/teaching/istpline/studygds/S455/Contents.html

The ISTP was established in 1988 to help create a better understanding of the roles and effects of science and technology for the benefit of all sectors of society. Founded through a Western Australian Government grant, the Institute is now an independent School within the Division of Arts at Murdoch University. The ISTP has grown to become Australia's leading research institute integrating policy for simultaneously creating a better economy, an improved environment and a more just, participative society. It is the largest research centre on sustainability in Australia and is amongst the largest in the world.

One of the guiding principles behind istp research and teaching:
The Cities Principle
Cities are the cradle and grave of civilisations and must now express sustainability by simultaneously reducing their resource consumption and wastes while improving their livability. This requires technologies and management systems that overcome automobile dependence, integrate innovations in urban ecology into all new development and enable the city to more effectively live within its local natural regenerative capacities. The technology of the information age can be used to drive these processes or work against them.

Unit: Cities and Sustainability
http://wwwistp.murdoch.edu.au/teaching/istpline/studygds/S455/Contents.html
This unit includes a broad overview about the important issues of sustainable cities

Publication
Sustainability and Cities - Overcoming Automobile Dependence
Peter Newman and Jeffrey Kenworthy
Published by Island Press, Washington D.C., 1999
'Sustainability and Cities' examines the urban aspect of sustainability issues, arguing that cities are a necessary focus for that global agenda. The authors make the case that the essential character of a city's land use results from how it manages its transportation, and that only by reducing our automobile dependence will we be able to successfully accommodate all elements of the sustainability agenda. The book will serve as a source of both learning and inspiration for those seeking to create more sustainable cities and is an important work for practitioners, researchers, and students in the fields of planning, geography, and public policy.





http://www.cnu.org
Congress for the New Urbanism (CNU) is a San Francisco-based non-profit organization that was founded in 1993. We work with architects, developers, planners, and others involved in the creation of cities and towns, teaching them how to implement the principles of the New Urbanism. These principles include coherent regional planning, walkable neighborhoods, and attractive, accommodating civic spaces. CNU has over 2,000 members throughout the United States and around the world. We sponsor annual conferences, known as Congresses, for the sharing and discussion of best practices in New Urbanism.

New Urbanism is an urban design movement that burst onto the scene in the late 1980s and early 1990s. New Urbanists aim to reform all aspects of real estate development. Their work affects regional and local plans. They are involved in new development, urban retrofits, and suburban infill. In all cases, New Urbanist neighborhoods are walkable, and contain a diverse range of housing and jobs. new Urbanists support regional planning for open space, appropriate architecture and planning, and the balanced development of jobs and housing. They believe these strategies are the best way to reduce how long people spend in traffic, to increase the supply of affordable housing, and to rein in urban sprawl. Many other issues, such as historic restoration, safe streets, and green building are also covered in the Charter of the New Urbanism, the movement's seminal document.




http://www.ecocitybuilders.org
Ecocity Builders
a non-profit organization dedicated to reshaping cities, towns and villages for long term health of human and natural systems. Our goals include returning healthy biodiversity to the heart of our cities, agriculture to gardens and the streets, and convenience and pleasure to walking, bicycling and transit. We visualize a future in which waterways in neighborhood environments and prosperous downtown centers are opened for curious children, fish, frogs and dragonflies. We work to build thriving neighborhood centers while reversing sprawl development, to build whole cities based on human needs and "access by proximity" rather than cities built in the current pattern of automobile driven excess, wasteful consumption and the destruction of the biosphere.
Building Cities in Balance with Nature
Organizer of international Ecocity-Conferences in Berkeley, USA (1990); Adelaide, Australia (1992); Yoff/Dakar, Senegal (1996); Curitiba, Brazil (2000); Shenzhen, China (2002); Bangalore, India (2006)